POMA assembly systems

POMA Systems

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen viele verborgene Schritte

Verkettete Montageanlagen

Logik trifft Praxis

Gemeinsames Automatisierungskonzept

Im Projekt wird das Automatisierungskonzept gemeinsam zwischen POMA Systems und dem Auftraggeber entwickelt. Hier entscheidet sich, ob Robotik oder Linearachsen zum Einsatz kommen. Ein wesentliches Kriterium ist die Ausfallsicherheit einer Montageanlage. POMA Systems fertigt aus Prinzip alle mechanischen Teile und Baugruppen selbst, die auf dem Markt nicht zu bekommen sind. Zulieferprodukte werden von Fall zu Fall modifiziert, solange sie unseren Anforderungen an Fertigungspräzision, Funktionalität und Praxistauglichkeit gerecht werden.

Modulbauweise in linearer Anordnung

Kurze Innovationszyklen erfordern flexible Produktionsbedingungen. Der Wunsch nach variabel einsetzbaren Anlagen und kurzen Rüstzeiten ist die Folge. Theoretisch würde im Idealfall lediglich dieselbe Anlage Just in Sequence mit anderer Software eingesetzt werden. Ein denkbarer Idealfall, der praktisch so jedoch kaum der Automatisierungsrealität entspricht. Wir tragen dem Zwang zur raschen Anpassung an veränderte Marktbedingungen durch modulare Anlagenkonzepte Rechnung.

Beispiel 1

Montagelinie - Werkstückpaarung und Montage

  • Bosch Transfertechnik
  • 13 vollautomatisierte Einzelstationen
  • Kameraprüfung
  • Dosieren
  • Werkstücke paaren, verpressen und montieren
  • Kunde: Schaeffler Technologies
Beispiel 2

Montageanlage Inline - Radbolzenmontage

  • Montage von Radbolzen an Scheibenbremsen und Bremstrommeln
  • Verkettung über POMA Transfertechnik
  • Roboterunterstützte Radbolzenmontage über zwei hydraulische Einpresswerkzeuge
  • Chaotische Zuführung der Werkstücke
  • Erkennung über Sensorik
  • Kunde: SAF Holland